Historische Tagung zum Thema „Kunst und Architektur des Bistums Lubuskie“

Der Eröffnung der Wanderausstellung „Kunst und Architektur des Bistums Lubus” ging eine historische Tagung voraus, die sich genau diesem Thema widmete. Im Vortragssaal des Museums der Festung Kostrzyn versammelten sich etwa 30 Personen, die die Gelegenheit hatten, interessante Vorträge über das ehemalige Bistum Lubus zu hören.

Während der Veranstaltung hielten folgende Referenten Vorträge: Dr. Agnieszka Lindenhayn-Fiedorowicz vom Viadrina-Museum in Frankfurt (Oder), die einen Einblick in die mittelalterliche Kunst des Bistums Lubuskie gab; Dr. habil. Marceli Tureczek, Professor an der Universität Zielona Góra vom Epigraphischen Arbeitsbereich, berichtete über das Forschungsprojekt und die Edition epigraphischer Quellen im Gebiet der Neuen Mark; Dr. Marek Golemski aus Rumia skizzierte die Geschichte des Dekanats Kostrzyn vor dem Hintergrund der Geschichte der Diözese Lubuskie, und zum Abschluss stellte Krzysztof Socha vom Museum in Kostrzyn die neuesten Ergebnisse archäologischer Forschungen zur mittelalterlichen Stadt Górzyca vor.

An der Veranstaltung nahmen der Vorsitzende des Stadtrats Marek Tatarewicz, der Direktor des Viadrina-Museums in Frankfurt (Oder) Dr. Tim S. Müller, die Denkmalschutzbeauftragte der Woiwodschaft Lubuskie Dr. Barbara Bielinis Kopeć, der Gemeindevorsteher von Górzyca Tomasz Stupienko und der ehemalige Gemeindevorsteher Robert Stolarski sowie die Direktorin des J. Dekert in Gorzów Wielkopolski, Dr. Ewa Pawlak, zusammen mit Mitarbeitern der Abteilung für Archäologie und Numismatik, Museumsmitarbeiter, Vertreter der Bibliothek in Dębno, Kanonikus Piotr Grabowski von der Pfarrei in Dębno, der ehemalige Museumsdirektor Ryszard Skałba sowie Einwohner von Kostrzyn nad Odrą, Witnica, Górzyca und Dębno.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme!