Die „Luftfahrt-Nacht der Museen“ ist vorbei
Mittwoch, 10 Juni 2026 22:17Am Samstag, dem 23. Mai 2026, fand im Festungsmuseum Kostrzyn die „Luftfahrt-Nacht der Museen“ statt. Die diesjährige Ausgabe dieser europäischen Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Luftfahrtgeschichte.
Gedenkmarsch für die Kriegsgefangenen des Stalag III C Alt Drewitz
Mittwoch, 10 Juni 2026 22:15Am Sonntag, dem 19. April 2026, fand der Gedenkmarsch für die Kriegsgefangenen des Stalag III C Alt Drewitz statt. Er begann in der Nähe des Geländes des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers – an der Kreuzung der Aleja 11 Listopada und der Namyślińska-Straße. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch die Museumsdirektorin ergriff Rafał Górecki das Wort und stellte die die Marschteilnehmer begleitenden Reenactment-Gruppen vor: die Historische Reenactment-Gruppe „Green Light“ und die GRH „The Currahees“. Rafał Górecki fungierte auch als Führer während des Marsches und bereicherte diesen mit Erzählungen über das Lagerleben.
Drei Erkennungsmarken französischer Kriegsgefangener kehren nach Hause zurück!
Mittwoch, 10 Juni 2026 22:14Am 18. April 2026 waren in Kostrzyn an der Oder und im Museum der Festung Kostrzyn Vertreter der französischen Botschaft zu Gast, angeführt vom stellvertretenden Verteidigungsattaché Frankreichs, Major Sébastien Marzin, und Simon Vannoye. Am Vormittag legten sie gemeinsam mit den Mitarbeitern des Museums Blumen auf dem Friedhof des Stalag III C Alt Drewitz nieder. Anschließend nahmen sie an einer historischen Vorlesung über das ehemalige Kriegsgefangenenlager teil und waren bei der Eröffnung der Ausstellung „Ich komme bald zurück, Mama…“ dabei. Stalag III C Alt Drewitz (1940–1945).
„Ich komme bald zurück, Mama…“. Stalag III C Alt Drewitz (1940–1945)
Mittwoch, 10 Juni 2026 22:12Am Samstag, dem 18. April 2026, fand im Museum der Festung Kostrzyn die Eröffnung der Sonderausstellung „Ich komme bald zurück, Mama…“ statt. Stalag III C Alt Drewitz (1940–1945) – die der Geschichte des Lagers und dem Schicksal seiner Gefangenen gewidmet ist. Gerade die menschliche Dimension der Geschichte stand im Mittelpunkt der gesamten Veranstaltung.





